2000 JOUR DE NUIT

Dokumentarfilm von Dieter Fahrer + Bernhard Nick


Visions du Réel, competition internationale, Nyon
Toronto International Film Festival, 'Real to Reel'
Festival Internacional de Cinema da Figueira da Foz
Rencontres Internationales du Docu de Montréal
Göteborg Film Festival

Grosser Filmpreis des Kantons Bern
Filmmusikpreis des Kantons Bern
Qualitätsprämie des Bundesamt für Kultur für den Chefkameramann für
hervorragende Bildgestaltung
Festival Internacional de Cinema da Figueira da Foz: Grand Prix 'images
et Documents' (Jury Officiel), Prix Découverte (Jury Officiel),
Prix du Documentaire (Jury de la Presse Internationale)



JOUR DE NUIT ist ein stimmungsvolles Gedicht, eine musikalische Medita-
tion. Ein Film von betörender Wirkung!
Madeleine Corbat, Berner Zeitung

JOUR DE NUIT - ein Film der richtig sehend macht.
Matthias Lerf, Sonntagszeitung

Eine Meditation, die Licht in Finsternis und Finsternis in Licht verkehrt.
NZZ-Ticket

Erhellende Szenen aus dem Dunkel.
Züritipp

JOUR DE NUIT ist ein brillantes Stück Horizonterweiterung.
Toaster

JOUR DE NUIT ist eine Meditation über die geheime Freude der Wahrneh-
mung und über ihre Zerbrechlichkeit. Lyrisch gestaltet auf vielfältige
Weise ist JOUR DE NUIT eine Seltenheit im zeitgenössischen Dokumentar-
film. Seine Schönheit verlangt danach, im Kino gesehen zu werden.
Sean Farnel, Toronto International Film Festival

Ohne ihn mit Symbolen oder Metaphern zu überladen haben die Regisseure
einen Film geschaffen, der eine Andacht feiert und der von Spirituali-
tät geprägt ist.
Jean Perret, 'Visions du Réel' Nyon, Festival internat. du documentaire

JOUR DE NUIT ist eine Erweiterung unserer Sinne, eine Art zweite Haut,
und ein Raum, in dem wir Erfahrungen machen können, ganz ähnlich wie
die Kinder am Anfang des Films, die unterm Licht aufgehen wie Blumen.
JOUR DE NUIT ist ein Reisefilm auf der Suche nach der Ganzheit im Erle-
ben und Empfinden.
Thomas Allenbach, Film

JOUR DE NUIT ist eine künstlerisch hervorragende und eindrückliche
Leistung. Es ist eine Arbeit, die dem Sehenden in einer variantenrei-
chen Bildsprache das Glück, mit eigenen Augen sehen zu können, im
wahrsten Sinne des Wortes sichtbar macht.
Der Film spannt einen befreienden Bogen vom kreativen Sehen, zum be-
klemmenden Verlust des Sehens, bis hin zur Erfahrung, dass sich die
Wahrheit des Unsichtbaren unerwartet im Sehen nach Innen vermittelt.
Peter von Gunten, Laudatio Berner Filmpreis